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  Proffesioneller „Bluetoothadapter für Röhrenradios" und Röhrenreceiver
Geschrieben von: Sabafon - 23.08.2021, 14:21 - Forum: Bausätze - Keine Antworten

Hallo Zusammen,
Das Thema UKW Abschaltung beschäftigt uns alle, danach sind unsere geliebten Radios nur noch tote braune Holzkiste, daher habe ich nach einer einfachen, günstigen und leicht einbaubaren Alternative für den UKW Empfang gesucht.
ich möchte Euch hier meinen „Bluetoothadapter für Röhrenradios" vorstellen der ohne Umbau direkt in die meisten 50er Jahre Radios eingebaut werden kann.
Das besondere daran ist das hierfür KEINE externe Spannungsversorgung notwendig wird, alle erforderlichen Spannungen werden direkt dem Rundfunkempfänger entnommen.
Für 19,-€ + Porto kann vom Autor ein Komplettbausatz erworben werden.
Bei Interesse kann ich vorab per E-Mail eine Auf und Einbauanleitung senden.

Meine Schaltung hat 2 Besonderheiten:
1. galvanische Trennung durch DC/DC Wandler, daher absolut kein Störbrummen, und keine vagabundierende Störströme
2. Der Bluetoothadapter wird nur bei gedrückter Tonabnehmertaste eingeschaltet, damit ist sichergestellt das bei Rundfunkempfang die Handytöne nicht im Nirvana verschwinden und der DC/DC Wandler keine Störungen an das Rundfunkteil abgibt.


Professioneller Bluetoothadapter für Röhrenradios eingebaut in ein Telefunken Opus 9 Baujahr 1958/59


[video=youtube;PjLwBsLpCQQ]https://www.youtube.com/watch?v=PjLwBsLpCQQ&t=156s[/video]

[video=youtube;6LGYVjeByzQ]https://www.youtube.com/watch?v=6LGYVjeByzQ&t=4s[/video]

[ATTACH=CONFIG]61940[/ATTACH]
Hier seht Ihr meinen Bluetoothadapter eingebaut in einem Grundig 6099

[ATTACH=CONFIG]61941[/ATTACH]
Hier ist der Pan


Funktionsweise:
Leider steht im Röhrenradio kein Signal "Tonabnehmer eingeschaltet" zur Verfügung, aber bei eingeshalteten Tonabnehmer wird in den meisten Radios das Magische Auge und/oder das HF Teil ausgeschaltet.
Bei eingeschaltetem Rundfunkempfang schaltet der Darlingtontransistor des Optokopplers durch und sperrt den NPN Transistor T1, wird aber TA eingeschaltet, so ist die LED des Optokopplers aus und der Darlingtontransistor ist gesperrt, dadurch wird die Basis von T1 mit Spannung versorgt und T1 schaltet den DC/DC Wandler ein, und damit auch das Bluetoothmodul.
Siehe Plan auf Bild 1

[ATTACH=CONFIG]61942[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]61943[/ATTACH]


Stückliste
[TABLE="width: 463"]
[TR]
[TD]Stück[/TD]
[TD]Bauteil[/TD]
[TD]Beschreibung[/TD]
[TD]Platz[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]Platine[/TD]
[TD]Doppelseitige Platine mit Bauteileaufdruck[/TD]
[TD]Platine[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]4[/TD]
[TD]1/4W 27K[/TD]
[TD]Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 1,5 KOhm[/TD]
[TD]R1-R4[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]1/4W 5,6K[/TD]
[TD]Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 2,2 KOhm[/TD]
[TD]R5[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]1/4W 1,2K[/TD]
[TD]Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 1,2 KOhm[/TD]
[TD]R6[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]2[/TD]
[TD]1/4W4,7K[/TD]
[TD]Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 4,7 KOhm[/TD]
[TD]R7-R8[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]1N 4001[/TD]
[TD]Gleichrichterdiode, DO41, 50V, 1A[/TD]
[TD]D1[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]B125C1500[/TD]
[TD]Brückengleichrichter[/TD]
[TD]Br1[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]2[/TD]
[TD]VS 100N X7R R2,5[/TD]
[TD]Vielschichtkondensator 100nF 63V[/TD]
[TD]C2+C4[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]2[/TD]
[TD]Y9U6[/TD]
[TD]Elko, radial 470µF/16Volt[/TD]
[TD]C1+C3[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]7805[/TD]
[TD]Festspannungsregler 5V[/TD]
[TD]IC1[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]0505S[/TD]
[TD]DC/DC Wandler 5V/5V galvanisch getrennt[/TD]
[TD]IC2[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]6N 139[/TD]
[TD]OPTOKOPPLER[/TD]
[TD]IC3[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]BD139[/TD]
[TD]NPN Transistor[/TD]
[TD]T1[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]XY-BT-Mini[/TD]
[TD]Bluetooth Audiomodul[/TD]
[TD]M1[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]LED 5MM BL[/TD]
[TD]LED, 5mm, blau[/TD]
[TD]LED[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD][/TD]
[TD]Zuleitung LED + 2 Tüllen[/TD]
[TD]Kabel[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]1[/TD]
[TD]Kash 1168894[/TD]
[TD]ca. 30cm Diodenkabel 1 x 0.14 mm² Schwarz[/TD]
[TD]NF Kabel


[/TD]
[/TR]
[/TABLE]





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  Brauche Hilfe bei Bestimmung der TSP und Interpretation der Ergebnisse
Geschrieben von: Rainer_Zufall - 23.08.2021, 12:51 - Forum: Arta - Antworten (18)

[FONT=&amp]Hallo zusammen,

ich bin neu hier und auch generell im Lautsprecher Selbstbau. Wollte die Coronazeit nutzen um mir neue (PA) Subwoofer zu kaufen. Hatte mich dafür im PA Forum angemeldet, viel diskutiert und bin letztendlich zum Schluss gekommen das Selbstbau das richtige für mich ist.
Das wollte ich eh schon immer mal machen, hatte mich bisher aber nicht getraut anzufangen, weil das ja alles so kompliziert ist.

Grundsätzlich bin ich kein Freund davon ein Thema in vielen verschiedenen Foren parallel zu diskutieren, aber bei der Bestimmung der TSP komme ich irgendwie nicht so richtig weiter. Und da ihr hier einen eigenen Messtechnik / ARTA Bereich habt und ich auch schon viele interessante Beiträge hier gefunden habe, versuche ich einfach mal mein Glück.


Wer viel Zeit und Lust hat kann sich auch das ganze auch im PA-Forum durchlesen (Link). Für alle anderen fasse ich mein bisheriges Vorgehen mal kurz zusammen.
Ich bin bei der Bestimmung der TSP streng nach LIMP Handbuch vorgegangen. Verwendete Hard-/Software sind ARTA (Vollversion), Focusrite Scarlett 2i2 (3.Gen.), Steinberg UR22 MKII, PeakTech 3360, Voltcraft LPS1305, Voltcraft MT-52 (Nur noch als Thermo-/ Hygrometer, nachdem mir aufgefallen ist, dass das ein Mittelwert-Multimerter ist), alter HiFi-Verstärker (Onkyo Integra A-8850), Billige Feinwaage von Amazon mit Kalibriergewicht und Plastic-Fermit als Zusatzgewicht.


2.1.1: Referenzwiderstand und Schaltung:
Widerstand mit Multimeter gemessen und mit 1,5mm² dicken, möglichst kurzen Kabeln auf ein Brettchen gelötet. Schlatung für Messung per Soundkarte und per Verstärker (mit Spannungsteiler) angefertigt. Messung per Soundkarte über den Kopfhörerausgang.
[Bild: 4552-pasted-from-clipboard-png][/FONT]

[Bild: 4621-pasted-from-clipboard-png]


[FONT=&amp]

2.2.1 Grundeinstellungen - a) Setup Soundkarte: Da die Focusrite Scarlett in Verbindung mit ARTA und ASIO Treibern den Rechner abstürzen lässt (jeden getesteten rechner), und die WDM Treiber mit Stepped-Sine nicht funktionieren, habe ich mit dem Interface nur mit Multitone gemessen. Die anschließende Messung mit dem Steinberg Interface mit ASIO und Stepped-Sine hat aber genau die gleichen Ergebnisse geliefert.
[/FONT][FONT=&amp]b) Messparameter: Alles möglichst hoch gestellt um genaue Ergebnisse zu bekommen. Gemessenen Referenzwiderstand eingetragen. [/FONT]
[Bild: 4553-pasted-from-clipboard-png]
[Bild: 4653-pasted-from-clipboard-png]
[FONT=&amp]


2.2.1 Grundeinstellungen - c) System kalibrieren: Enden offen und Vorgehen wie im Handbuch beschrieben. [/FONT]
[Bild: 4554-pasted-from-clipboard-png]

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  Sonofil,Damping,Basotect & co,wo und wann?
Geschrieben von: Zippo - 21.08.2021, 11:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hy zusammen,
ich hätte da einmal eine Frage bei der ich nicht weiter komme und auch die Sufu bringt nur Einzelergebnisse für die ich zu Doof bin.

Es gibt ja zig Dämmstoffe.
Bei der "Little Skunk" hat mir Don Key den Tip gegeben Pyramidenschaumstoff statt Sonofil zu verwenden.

Gibt es so etwas wie eine +/- Tabelle wann welches Material das Beste Ergebnis erzielt und warum?

Besonders interessiert mich wann und warum Basotect verwendet wird und was der Vorteil ist?

Gruß Zippo

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  Sind Lautsprecher Chassis seit den 1980er Jahren besser geworden?
Geschrieben von: ax3 - 20.08.2021, 10:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (165)

Hallo zusammen,

eine kleine Grundsatz-Diskussion unter Freunden.

Sind Lautsprecher Chassis seit den 1980er Jahren besser geworden?

Angeregt hat mich dazu ein kleiner Beitrag in einem anderen Thread hier, in dem alte Isophon Chassis verbaut waren.

Isophon, wem das nichts mehr sagt, war DER deutsche Lautsprecher Chassis Produzent bis in die 1990er Jahre - ab diesem Zeitpunkt wurden nur noch Fertigboxen verkauft, die auch in einigen Zeitschriften als "Referenzen" dienten.

[ATTACH=CONFIG]61896[/ATTACH]

Isophon hat auch als eine der ersten Firmen mit so etwas, wie digitalem Lautsprechermanagement reüssiert

[ATTACH=CONFIG]61897[/ATTACH]



Entwickler war Dr. Gauder, der auch heute noch ganz hervorragende Lautsprecher baut - allerdings nicht mehr mit Isophon Chassis und preislich etwas abgehoben
Es sei ihm gegönnt, denn er hat mir oft beratend und sehr nett zur Seite gestanden - telefonisch und ganz persönlich am Telefon - das war damals, in den späten Siebzigern und frühen Achtzigern, noch möglich.

Die kleine Revolution, als die erste Titan (1982?) auf den Markt kam, wurde maßgeblich durch Isophon Chassis befeuert.
[ATTACH=CONFIG]61905[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]61904[/ATTACH]

Gab es mit dem SKK10 anstatt des Matsushita Bändchens auch als Bauvorschlag >

[ATTACH=CONFIG]61898[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]61899[/ATTACH]

Wurde natürlich gebaut, von mir und im Bekanntenkreis, teilweise dann auch mit dem großen Matsushita Bändchen.
Gemessen hat bei solchen Fällen immer ein Freund, Hubert, und die Sinusgeneratoren waren auch gewichtstechnisch noch amtliche Geräte.
Die große TML fand ich persönlich immer ein wenig lahmarsc*ig, schwer, unpraktisch und auf große Verstärker angewiesen, aber das ist natürlich auch Gschmaxsach.

Selbstbau war nach meinem Empfinden so Mitte der 80er auf seinem höchsten Durchdringungsgrad in einem Teil der Gesellschaft und die Chassis waren, und darum geht es hier, nach meiner sehr subjektiven und durch wenig belegten Meinung auf keinem schlechteren Stand als heute. Jedenfalls die Konus-Chassis. Bei den Hochtönern und insbesondere den AMT für den freien Markt hat sich ja schon einiges getan.

Aber bei den normalen Konuschassis?
Da gab es damals neben Isophon noch TAD, Focal, JBL, Dynaudio, KEF etc. - und alles war frei verkäuflich.
Zum großen Teil mit kompletten Bauvorschlägen > Man musste also nur Teile kaufen, ein wenig löten und der Rest war Schreinerarbeit - nicht wesentlich anders als heute also, nur das Messen war weit aufwendiger, wenn man etwas Eigenes wollte.
Aber es gab auch weit mehr SB Content: Die Sonderhefte von Elrad und Elektor, die Klang und Ton kam auf und, wie geschrieben, fast alle hochwertigen LS Firmen hatten ihre Chassis frei verkäuflich im Markt.

KEF wurde oft nachgebaut, die Cantata mit dem Ovalbass und die große mit dem B300B
Die IMF RSPM MkIV stellten sich einige ins Wohnzimmer.

Die Grönemeyer Box wurde eher seltener nachgebaut, da das doch technisch sehr aufwendig war >

So musste der Lautsprecher Entwickler damals aussehen Big Grin

[ATTACH=CONFIG]61907[/ATTACH]

Das war das 70er Ambiente zur Lautsprecher Box (Man beachte die Abhörwinkel mit Weinglas und mit Kippe)

[ATTACH=CONFIG]61908[/ATTACH]

So bastelte Vatti mit den Kleinen Lautsprecher (Ui - ein Schraubenzieher ... ja, schaut den mal ein paar Stunden an, Kinder)

[ATTACH=CONFIG]61909[/ATTACH]

Aber ohne Ironie:
War das klanglich und hinsichtlich der LS-Bestückung schlechter als heute?
Ich meine, nein - und manche Sachen fand ich damals schon richtig "geil", auch wenn sie mehr fehlerbehaftet waren, als so eine Riesen TML.

Hörner mit dem Coral Beta 10 bspw.

[ATTACH=CONFIG]61911[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]61910[/ATTACH]

Mein "Lieblingschassis", der Orchester 2000, natürlich auch nicht fehlerfrei

[ATTACH=CONFIG]61900[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]61901[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]61902[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]61903[/ATTACH]

60l pure Spielfreude in einem geschlossenen Gehäuse mit einem Wirkungsgrad über 92db - tolle Sache.

Die Kiste hier war auch ein dynamisches Träumchen

[ATTACH=CONFIG]61906[/ATTACH]


Tja, wie seht ihr das?
Sind Lautsprecher Chassis heute technisch besser oder sind sie es nicht?
Gibt es heute technisch bessere Chassis auf dem (Selbstbau) Markt als die Dynaudio, JBL, Focal, TAD, KEF und Isophon Chassis, die man in den 80ern verbauen konnte?

Wäre schön, wenn ihr etwas mehr schreiben würdet, als nur ja oder nein. Begründung wäre also nett.

Bis dahin, beste Grüße

Uwe



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  2-Wege OB aktiv, Arbeitstitel: DYO
Geschrieben von: dipoluser - 19.08.2021, 15:36 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (7)

Hallo aus Garbsen,

wir können es nicht lassen, Holz zu zerspanen. Ein 2-Wegerich sollte es sein, klein, kompakt und Open Baffle.

Natürlich bleiben wir unserer Linie treu und somit ein quasi Kardioid U-Frame für das Bass-Fundament und einen Breitbänder. Scan Speak 18W und TB 1878 kommen zum Einsatz.

Die Abmaße sind (BxHxT) 20cm x 40cm x 30cm.

Der U-Frame besteht aus einem grauen KG-Rohr, mit Holzringen vorn und hinten. Der Breitbänder kommt ebenfalls in ein Holzring. Das Ganze auf einer Trägerplatte mit Metall-Zylinder verklebt.

Schritt 1: Zerspanen

[ATTACH=CONFIG]61892[/ATTACH]

Schritt 2: PVC mit einbinden

[ATTACH=CONFIG]61893[/ATTACH]

Schritt3: Lackieren

[ATTACH=CONFIG]61894[/ATTACH]

Schritt 4: Chassis einbauen

[ATTACH=CONFIG]61891[/ATTACH]

Schritt 5: der Musik lauschen

[ATTACH=CONFIG]61895[/ATTACH]

Macht schon Spass und wird für zukünftige Treffen mit auf die Reisen gehen.



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  Hochtöner SB Acoustics SB26ADC-C000-4
Geschrieben von: Don Key - 19.08.2021, 04:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (40)

Moin,
hat den 'mal jemand verbaut und dann auch vermessen?
Der "review" von Troels Gravesen ist ja wirklich super und bezahlbar ist er obendrein.
Ich plane den als Spielpartner für mein jüngst erstandenes Focal Kit 250, bei dem ein Vifa-HT defekt ist, ganz abgesehen von deren Alter.

https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...post308820
(die eingedrückte Dustcap bei dem einen TMT hab' ich mit etwas Tape herausgezogen bekommen)

Habt Ihr ansonsten sinnvolle(re) Alternativen in diesem Preissegment für mich ?

Wie schlägt sich der T25H verglichen zu seinem Preis?

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  W22EX001 vs. W22NX001 vs. Linkwitz 22MG vs. U22Rex/S-PL
Geschrieben von: mar1o - 18.08.2021, 20:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

Hi,

ich hätte gerne eure Meinungen zu folgenden Treibern:

W22EX001 http://www.seas.no/index.php?option=com_...Itemid=359

W22NX001 http://www.seas.no/index.php?option=com_...Itemid=359

U22REX/P-SL http://www.seas.no/index.php?option=com_...Itemid=461

LINKWITZ 22MG https://linkwitz.store/de/produkt/linkwitz-22mg/

Und zwar nimmt mein LS1 Nachbau Form an. Weil es mein erstes Lautsprecherbauprojekt ist, hatte ich viele Investitionen verhalten getätigt, da ich nicht wusste, wie weit ich als Neuling kommen werde. So hatte ich für kleines Geld einen defekten W22EX001 gekauft. Dieser hat einen Riss in der Membran. Für erste Gehversuche war er dennoch gut geeignet. Wenn alle Filter gesetzt sind, sind auch so schnell keine Verzerrungen wahrnehmbar.

Allerdings soll nun etwas einwandfreies eingesetzt werden. Die Preisunterschiede sind teilweise gravierend. Stellt sich die Frage, inwiefern sich die Unterschiede in der Praxis bemerkbar machen.
Der U22Rex/P-SL ist im direkten Vergleich der günstigste. Er hat im Gegensatz zu allen anderen eine Polypropylen-Membran und den geringsten linearen Hub.
Der W22EX001 ist der quasi der Klassiker. Ich glaube 2mm mehr linearer Hub als der U22Rex/P-SL. Ich empfinde ihn positiv unauffällig.
Der W22NX001 ist preislich in einer eigenen Liga. Die aufwendige Herstellung und Bearbeitung der Membranen und R&D fordern eben einen Tribut. Er bietet dank neuen und längeren Antrieb 4mm mehr linearen Hub gegenüber dem W22EX001-Treiber.
Dann hatte ich noch zufällig den Linkwitz 22MG entdeckt. Er scheint auch den neuen Antrieb zu besitzen. Leider wird der lineare Hub nicht mit angegeben. Es scheint mir auch so, dass er nicht die ganz aufwendig maschinell verarbeitete Membran des W22NX001 besitzt. Könnte sich vielleicht in der Summe dennoch nah am W22NX001 positionieren.

Was denkt ihr? Macht sich das mehr an linearen Hub positiv bemerkbar? Vielleicht weniger, wenn man einen dritten Weg in Form eines Subwoofer ergänzt? Oder vielleicht hat jemand schon persönlich Erfahrungen gesammelt. Würde mich jedenfalls über etwas Feedback freuen.

LG

Mario



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  Kleines Septembertreffen in Hamburg 11.09.2021
Geschrieben von: dy1026u - 16.08.2021, 20:31 - Forum: HSG Bremen-Hamburg - Antworten (42)

Moin,

am Samstag, 11.09.2021. in der Zeit von 10:00 bis 20:00 Uhr stelle ich meinen Garten und Grill für ein gemütliches Treffen zur Verfügung.

Wer von seinen gefrickelten Sachen etwas mitbringen und vorführen möchte, kann dies gerne machen.

Für Ihr/sein leibliches Wohl sorgt Jede-r selbst. :prost:

Location: 22589 Hamburg-Iserbrook, Adresse per PN

Corona::rtfm:
egal ob geimpft oder nicht, jeder, der kommen möchte macht kurz vorher so einen Eigen/Schnelltest und Alles ist entspannt.
Die 10/10 Regel (10 Personen aus 10 Haushalten) sehe ich für den kleinen Garten als sinnvoll
Wenn es bis dahin weitere gesetzliche Vorgaben geben sollte, wird ggf. verschärft oder es muss kurzfristig ausfallen. Planen ist erst mal besser, als gar nix.

Grüße, Hartmut

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  Elektronische Frequenzweiche / LS Management System / Was bzw. Welches?
Geschrieben von: ax3 - 16.08.2021, 12:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (73)

Moin,

nachdem ich mit passiven Frequenzweichen bzw. schon mit deren deren Simulation in VituixCAD nicht so gut voran komme, merke ich, dass der Verkauf der DCX wohl ein Fehler war.
Den DEQ2496 Ultracurve habe ich allerdings noch im Besitz, ein paar AV Receiver ebenfalls und ein kalibriertes Messmikro sollte ich auch noch haben.

Es stellt sich nun die Frage, ob ich mir wieder eine DCX zulege (war eigentlich Overkill zusammen mit der DEQ), oder

eine CX3400 von Behringer
https://www.behringer.com/product.html?modelCode=P0CCT oder

ein Reckhorn DSP6
https://reckhorn.com/frequenzweichen/dsp...sh-comment

oder eine dbx Driverack PA2 (in dem Fall würde ich die DEQ verkaufen)
https://dbxpro.com/en/products/driverack-pa2

In der Vergangenheit habe ich das immer so gemacht:
Mit der DCX Frequenzübergänge, groben Pegel, Flankensteilheit und Delay festgelegt
Ergebnis gemessen und nachkorrigiert

Mit der DEQ eine Harman Zielkurve (ab 100HZ) festgelegt und die Lautsprecher dann jeweils auf 1m Abstand via Auto EQ einpegeln lassen.
Am Hörplatz nach Geschmack mit der DEQ nachgeregelt.

Ist zwar nicht ganz so "Profi-Like", wie es hier die meisten anderen durchziehen, aber ich bin mit dem Prozedere immer sehr gut klar gekommen und es hat für mich und meine Klangansprüche gereicht.
Die meisten Klangeinstellungen habe ich ohnehin immer mit der DEQ gemacht, die einen enormen Funktionsumfang bietet, sich aber gerade bei den EQ Funktionen auch ein wenig mit der DCX überschneidet.

Das Driverack von dbx hat eine Auto EQ Funktion, die ich von den automatischen Einmessungen der AV Receiver kenne.
Da werden Testtöne durch den Raum gejagt - und dann hat man ein Ergebnis.
Bei der DEQ macht man das mit Rauschen und kann den Vorgang beobachten, die Korrekturkurve als Grafik auf dem Display sehen und ggfls. nachregeln. Das finde ich eigentlich besser.

Bei der Reckhorn gefällt mir das Gesamtkonzept ganz gut und auch, dass man sie durch den eingebauten Verstärker ggfls an einem reinen Stereo Verstärker zur aktivierenden Ergänzung nutzen kann.

Tja, was meint ihr?

Oder was ganz anderes?

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  mehrere Shelving-Filter pro Kanal? Tutorial SigmaDSP auf Aurora?
Geschrieben von: capslock - 14.08.2021, 06:25 - Forum: auverdion - Antworten (3)

Ich überlege gerade, ob ich eine LX521.4 aus den MiniDSP-Files auf Aurora portieren kann. Leider gibt es bis zu 1x low shelf und 3x high shelf pro Kanal. Eine ähnliche Diskussion für einen anderen Lautsprecher gab es schon im Heimkinoverein. Ist ein Plugin mit mehr Shelves in Sicht?

Wenn nicht, gibt es eine Anleitung, wie man bei aktueller FW von SigmaDSP nach Aurora kommt? Habe mal den Thread von Archie mit seinem Projekt überflogen, aber das klang im aktuellen Stand eher kompliziert, wobei ich mitgenommen habe, dass ich ja nicht zwingend ein Frontend brauche.

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