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  Alternative zu KEF Koax
Geschrieben von: Audio-Mike - 02.09.2023, 17:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (126)

Hallo zusammen,

ich habe mir einige Beiträge zum Thema Koax durchgelsen und die KEF Uni-Q scheinen die besten für Hifi zu sein - leider kann man die (nicht) mehr einzeln kaufen.

Eine vielversprechende Alternative hätten die Kartesion Cox165 sein können, aber die scheinen auch ihre Probleme zu haben: Kartesian Cox165_vPA reviews? | diyAudio

Jetzt meine Frage: Welcher Koax ist der nächst beste in der 6,5-8" Klasse?


VG Mike

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  Hörneryoga (HOMs)
Geschrieben von: JFA - 01.09.2023, 17:20 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (31)

Moin,

da mal wieder HOMs (Higher Order Modes) erwähnt, aber nicht verstanden wurden, versuche ich das Thema mal hier zu bündeln.

Das mit dem "nicht verstanden" soll kein Vorwurf sein, das ist nicht trivial. Ich versuche, das Thema ohne allzuviel Mathematik zu beschreiben.

Fangen wir mit den Grundlagen an. Es dürfte jeder aus seiner Schulzeit noch das übliche kartesische Koordinatensystem kennen. Dieses Koordinatensystem hat eine ganz wichtige Eigenschaft: es ist orthogonal. Das heißt, dass die Koordinatenlinien jeweils senkrecht zueinander stehen. Es gibt aber nicht nur dieses sondern auch etliche andere. Eine gute Übersicht gibt es hier, leider nicht in Deutsch (Achtung! Mathematik!): https://en.wikipedia.org/wiki/Orthogonal...oordinates Diese Koordinatensysteme lassen sich über bestimmte Transformationen ineinander überführen, sie sind äquivalent. Man macht das in der Mathematik und Physik recht häufig, weil sich manche Probleme in anderen als dem kartesischen Koordinatensystem besser lösen lassen.

In orthogonalen Koordinatensystemen ist es möglich, unter bestimmten Vorraussetzungen die Wellenausbreitung mit nur 1 linearen Parameter zu beschreiben. In einem kartesischen Koordinaten ist das die ebene Welle: sie ist nur von der Ausbreitungsrichtung abhängig, also klassisch x, y oder z, die jeweils anderen beiden haben keine Bedeutung. Die Wellen verläuft orthogonal zu den anderen beiden Koordinaten. Alle anderen Wellenformen sind "krumm" und lassen sich nicht mehr über 1P beschreiben. Jetzt wird vielleicht der eine oder andere einwenden, "ja aber Moment, eine Kugelwelle lässt sich doch über den Radius beschreiben, das ist nur 1P". Stimmt, aber nicht im karteischen Koordinatensystem, da gibt es keinen Radius, nur x, y, z. Aber im Kugelkoordinatensystem, da geht das, denn da gibt es Radius, Azimuth und Elevation. Womit wir die erste Koordinatentransformation schon hingelegt haben. Die nächste wäre die Zylinderwelle, die sich im kartesischen System nicht mit 1P beschreiben lässt, aber im dazu passenden zylindrischen mit Radius, Azimuth und dem Achsenparameter z. Ich denke, ihr versteht das Prinzip.

Ihr seid bestimmt schonmal über eine Notation wie M100 oder M101 (die beiden Ziffern tiefgestellt) gestolpert, zB in der Raumakustik. Die Ziffern beschreiben nichts anderes als die Abhängigkeit von den jeweiligen Parametern des angewendeten Koordinatensystems. M100 ist dann die Ausbreitung in eine Richtung (zB die Raumlänge), während M101 schon zwei Ausbreitungsrichtungen hat (zB Länge und Höhe). M100 ist 1P, M101 nicht sondern 2P. Diese Ausbreitung nennt sich "Mode".

Und jetzt kommt der Sprung zu HOMs. In einem Waveguide oder Horn will man ja in der Regel die Wellenausbreitung in eine bestimmte Richtung (entlang einer Achse des passenden Koordinatensystems) haben. Damit kann man obige Notation mit 3 Parametern verkürzen weil 1 immer konstant ist, nämlich auf M00 oder M01. Eine M011 ist dann uninteressant für die weitere Betrachtung, weil es keine Ausbreitung in der gewünschten - in diesem Fall der ersten - Richtung gibt. Dass ist aber nur eine Formalität. Nehmen wir das einfachste Beispiel, ein Rohr. Das lässt sich in zylindrischen Koordinaten am besten beschreiben. Die Ausbreitung soll entlang der Achse sein (logisch, oder?), das sei M100, also in kurz M00. Solange sich nur diese Mode ausbreitet ist die Welle in dieser Richtung immer eben und senkrecht zu den anderen beiden Koordinaten. Ist sie das nicht mehr, dann lässt sie sich nicht mehr durch 1P beschreiben, sondern durch eine Überlagerung von anderen Moden, zB: M00 + M10 + M01. M10 könnte zB bedeuten, dass die Welle um die zentrale Achse rotiert, wie ein Schraubgewinde. M01 ist dann ein wabern von der eine Längshälfte des Zylinders in die andere, so wie eine Zickzack-Linie. Dies zusätzlichen Muster, das sind HOMs, Moden höherer Ordnung.

Wie entstehen die? Durch zwei Dinge:
1) wenn das Horn/der Waveguide exakt einem dieser orthogonalen Koordinatensystem entspricht, durch eine falsche Anregung. In besagtem Rohr wäre eine richtige Anregung eine kreisförmige, planare Membran mit dem gleichen Durchmesser, die sich kolbenförmig vor und zurück bewegt. Jede Abweichung davon erzeugt HOMs: nicht kreisförmig, nicht planar, nicht gleicher Durchmesser.
2) wenn das Horn/der Waveguide nicht einem dieser orthogonalen Koordinatensysteme entspricht, also mindestens 1 der Koordinaten nicht senkrecht auf den beiden anderen steht oder sich das zwischendurch ändert.

Weil kein mir bekanntes Horn oder Waveguide diesen Bedingungen genügt, und weil auch eigentlich nie die Anregung korrekt ist, sind sie allesamt HOM-Schleudern. Kugelwellen, Hyperbolisch, Le'Cleach usw., alle machen sie HOMs. Ob das was schlechtes ist darf jeder für sich entscheiden, ich finde das ganze erstmal nicht tragisch.

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  Vd realisiert durch große Treiber vs. durch viele kleinere
Geschrieben von: Azrael - 28.08.2023, 20:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

​Ich habe im diyaudio-Forum neulich eine interessante und auf den ersten Blick auch irgendwie einleuchtende Erklärung gefunden, warum ein großer Treiber mehreren kleinen - beides mit insgesamt gleichem Vd - möglicherweise überlegen ist. Leider habe ich keinen Link parat, den liefere ich nach, sobald ich das wiederfinde.

Die Sicke eines Lautsprechers ist ja zum Teil als schallabstrahlenden Fläche Sd anzusehen. Wieviel die Sicke zu Sd beiträgt, variiert aber wohl je nach Betriebszustand des Treibers, eine von so einigen Ursachen für Verzerrungen.

Viele Treiber gegenüber einem einzelnen haben außerdem ja im Verhältnis zur eigentlichen Membranfläche ziemlich "viel Sicke". Sd müsste also bei vielen kleineren Treibern stärker oszillieren, als bei einem großen.

Nebenbei: Purifi versucht mit seinen ja ziemlich bzarr geformten Sicken wohl übrigens, eben jenes Oszillieren von Sd zu vermeiden.

Was haltet ihr davon? Ist da was dran?

Viele Grüße,
Michael

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  Einen hätt ich noch...Goldmund Clone im Retrolook
Geschrieben von: Kleinhorn - 27.08.2023, 11:23 - Forum: Bausätze - Antworten (7)

Damit enden die Clonewars.Smile

Ein Goldmund Clone nicht mit den angedachten Lateral Mosfet, sondern Sanken Endtöpfe. Mittlerweile gibt es auch eine Version mit den Hitachi 2SK1058/2SJ162 in Parallelschaltung.
Bei +- 48 Volt, so eingestellt, soll die Leistung 150 Watt an 4 Ohm betragen. Allerdings fand ich den Ruhestrom von 200 mA, voreingestellt, viel zu hoch. Daher hab ich das auf 100 mA geändert. Damit bleibt die Wärmeentwicklung der Kühler auch erträglich. Außer den üblichen Arbeiten hat der Amp noch ein Treiberboard für die VU Meter bekommen. Das hängt am VV, ist aber auch für die Endstufe möglich, kann man umschalten. Versorgt wird das Treiberboard über ein kleines Schaltnetzteil. Dahinter ist eine kleine Platine mit Zeitverzögerung vor dem Mosfetausgang gesetzt. So schaltet die Treiberplatine auch erst ein, wenn die Schutzschaltung freigegeben hat...Gimmik Big Grin
Der Schalter auf der Front bedient ein Schrack Relais. Die 8 A reichen. Das SMPS hat die Kühler verlängert bekommen mit Wärmeleitkleber.

[ATTACH=CONFIG]71336[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71337[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71338[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71340[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]71339[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71341[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71342[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71343[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71345[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]71344[/ATTACH]

Im Eingang des Amp Board befindet sich ein IC mit FET Eingängen. Vermutlich mit für den Klang verantwortlich. Der ist wirklich sehr gut. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein höherer Ruhestrom da noch gewaltig etwas ändert. Zuerst fällt der schon fast mächtige Bass auf. Aber auch Mitten und HT sind absolut präzise. Müßt ich entscheiden, den Amp würd ich behalten. Big Grin

So ein Gehäuse mit Zappelzeigern wollt ich immer schon Mal haben. Durch Zufall war das mal bei Ali im Angebot...absolut wertig verarbeitet. Es gäbe noch eine Plexiabdeckung für den Zeigerbereich, war nicht meins...

Das Ampboard rauscht kaum, nur mit eingeschaletem VV (da muß ich auch noch ran) ist da was mit dem Ohr am HT zu hören. Mit den 100mA Ruhestrom wird das erträglich warm am Kühler. Aber richtig gefordert wird der hier eh nicht...

Für mich haben sich die Investitionen jedenfalls gelohnt...Smile


Pedda



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  Noch ein AMP aus der LJM "Familie", Der L20SE
Geschrieben von: Kleinhorn - 27.08.2023, 09:20 - Forum: Bausätze - Antworten (9)

Nach dem Motto...einer geht bestimmt noch...Der LJM 20SE als Eigenaufbau.

Ein paar Daten... Jeder Kanal mit Doppel Toshiba 2SC 5200/2SA 1943, ca 100 Watt an 8 Ohm, 200 Watt an 4 Ohm bei meiner Spannung +-45 Volt, bis 50 Volt sollte gut machbar sein. THD 0,009 % 1kHz 50 Watt 8 Ohm. 35 µV Slew rate, Verstärkung 34 fach (blöd hoch) Noise 92 dBU, Fremdspannungabstand 114 db. 20-20 khz Frequenzgang
(die Daten ohne Gewähr, aus China)

[ATTACH=CONFIG]71327[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]71328[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71329[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71330[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71331[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71332[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71333[/ATTACH]

Der L20SE ist auch eine klangliche Empfehlung. Alles löst sich ohne Stress von den Lautsprechern, an der Referenz L20.5 ist er auch verdammt nah dran.
Es zeigt sich aber, dass es wirklich immer nur Nuancen sind, von den klanglichen Unterschieden. Den "Knaller" hab ich noch nicht gefunden. Hätte man keinen Vergleich, könnte man mit dem L20SE sehr gut leben. Zum Aufbau ist nicht viel zu sagen, Verdrahtungsgepopel halt und Bohrlöcher mit 3mm Gewinde. Eine Besonderheit ist, dass die Kühler vom SMPS, wie beim GHX Amp auch, mit Siliconpad und Wärmeleitpaste unter den Deckel des Gehäuses gehen. So erhoffe ich mir Wärmeableitung, wenn auch die Öffnungen genau über dem Trafo und Kühlern sind. Bei Zimmerlautstärke werden die Kühlrippen der Seiten-Kühlkörper nicht mal warm.
Das Rauschen hält sich in sehr akzeptablen Grenzen. Ohne VV, Endstufe an, ist da nix...Totenstille. Mit VV hört man ein leichtes Rauschen am 92 dB Amt...da kann man sein Ohr ja gefahrlos anschmiegen....
LJM rät davon ab ein SMPS zu verwenden. Mein Aufbau zeigt aber..geht...und gut sogar. Keine Ahnung was er für ein SMPS meinte...

Meine "Suche " neigt sich so langsam dem Ende entgegen, was die Kaufboards angeht.
Ich werde mal mit meinen Kicad Entwürfen starten, da liegen hier noch Einige.

Bei Fragen..fragen...

Pedda



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  Dayton AMT pro 4 - höhere Empfindlichkeit durch "Kompensationsmagnete"?
Geschrieben von: kboe - 26.08.2023, 12:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (33)

Ich hätte gerne mehr Pegel von meinen AMT pro 4, besonders am unteren Übertragungsende bei ~ 2 kHz.
Glaubt ihr, das wäre durch zusätzliche Magnete erreichbar?

Auf die nach hinten gewinkelten Polschuhe könnte man außen relativ einfach Neodymplättchen aufbringen.

https://cdn.webshopapp.com/shops/188510/...-hocht.jpg

Wenn ich die so anbringe, dass sie sich abstoßen ( und im letzten Moment dann doch anziehen, so wie das bei normalen Chassis funktioniert ) müsste doch der Antrieb stärker werden, oder irre ich da?
Oder muss ich im schlimmsten Fall durch Erniedrigung von Qes am unteren Ende sogar mit einem Pegelabfall rechnen?

Thx Bernhard

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  Es brummt, keine Abhilfe möglich ?
Geschrieben von: Kleinhorn - 25.08.2023, 09:46 - Forum: Bausätze - Antworten (37)

Hi,
ich hab ein nerviges Brummen in den Lautsprechern und bekomm es nicht ganz weg. Anders als sonst hab ich einen geschirmten Trafo eingesetzt und kein Schaltnetzteil. Die ausgehenden Trafoleitungen sind verdrillt bis zur Gleichrichtungen mit Siebung. Die Siebung hat 4x 10.000 µf. Vom Ausgang, Ground, läuft eine Leitung zum Schutzleiter, dort sind auch die Schirmungen der Cinchleitungen und die Gehäuseerdung einbezogen. Jegliche Änderung brachte eine Verbesserung.

Zuerst lag da nur der PE auf dem Gehäuse. Dann hab ich die Schirmungen einbezogen, danach den Ground. Mit jeder Massnahme wurde das Brummen leiser, nur ganz verschwunden ist es nicht. Mit kurz geschlossenem Eingang ist es auch da, also liegt es nicht an den Cinchleitungen vom VV kommend. Hätte mich auch gewundert, denn andere Amps laufen ohne jegliches Brummen am VV.

Die Leitungen wurden alle auf Abstand verlegt, es gibt keine Kreuzung.

Etwas ungewönlich ist vielleicht die Anbringung der Schutzschaltung. Die sitzt auf Abstand, 2cm, über dem Trafo. Einen besseren Platz fand ich nicht. Ist hal recht eng im Gehäuse.

Was aussteht ist eine Biasmessung. Ich hab die L12.2 Module erstmal so eingebaut wie sie kamen. Könnte ein unterschiedlicher Arbeitspunkt das Brummen auslösen ? In ClassAB sollten so um 40mA, 7,7mV bis 8,8 mv für den Arbeitspunkt eigestellt sein. Halt für jedes Board, das habe ich noch nicht kontrolliert.

Ich finde auch die Verstärkung zu hoch, 31 fach.
Hier mal Bilder [ATTACH=CONFIG]71320[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71321[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71322[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]71323[/ATTACH]
Normal hat man eigentlich wenig Stress mit den Boards von LJM. Der L12 scheint da eine Ausnahme zu sein. Ein Schaltnetzteil ist da auch nicht angeraten...
Sollte ich das Brummen nicht eliminieren können, verkaufe ich die Module wieder. War halt mal ein Versuch mit Trafo.
Den könnte ich notfalls noch drehen...brummen tut der jedenfalls nicht.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee dazu ...

Pedda



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  Manger - inside
Geschrieben von: スピーカ - 24.08.2023, 10:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Für alle Manger Freunde (...und Feinde) ein schönes Video, wie Joppe Peelen einen defekten Manger auseinander nimmt.

Man bekommt einen guten Eindruck vom Aufbau und zu den Materialien.

LG Pat

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  Camilladsp 2.0.0
Geschrieben von: Micha_HK - 20.08.2023, 10:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo zusammen,

Henrik hat eine 2.0.0 Alpha-Version von Camilladsp veröffentlicht.
Zitat aus dem diyAudio-Forum:

Zitat:The first preview of v2.0 is up, get it at https://github.com/HEnquist/camilladsp/r...0.0-alpha1

Previews of the gui and supporting python libraries are nearly ready and will be published soon.

Changes from v1.0.3:

New features:
  • Add dynamic range compressor.
  • Add websocket commands to read peak and rms history.
  • Add ToggleMute websocket command.
  • Add AdjustVolume websocket command for relative volume changes.
  • Better handling of USB gadget in Alsa backend.
  • Add option to bypass pipeline steps.
  • Bluetooth capture support on Linux via Bluez.
  • Updated resampler with faster lower quality options.
  • Higher precision of biquad filters.
  • More flexible configuration of resampler type and quality.
  • Allow setting optional config parameters to null to use default value.
  • Add "Dummy" convolution filter type for easier CPU load testing.
  • Add title and description fields to various parts of the config.
  • Gain can be specified in dB or linear scale.
  • Websocket command to reset clipped samples counter.
  • Add an always enabled default volume control.
  • Add several volume control channels (faders).
  • Change Loudness filter to only perform loudness compensation.
  • Add more ditherers.
  • Add GeneralNotch biquad type.
  • Add Tilt equalizer biquad combo.
  • Add GraphicEqualizer biquad combo.
  • Support rate adjust for BlachHole on macOS.
  • Add statefile for persisting runtime parameters to file.
  • Websocket command to get pipeline processing capacity utilization.
  • Add commands to read statefile path and updating status.
  • Improved handling of config changes via SIGHUP and websocket.

Changes:
  • Optimize cpu load in general, and of dithering and delay filters in particular.
  • More logical names for dither types.
  • Updated Shibata dither coeffients.
  • Rename Set/GetConfigName websocket commands to Set/GetConfigFilePath.
  • Removed redundant`change_format` parameter to simplify CoreAudio device config.

Gibt es hier im Forum bereits Nutzer der bisherigen CDSP-Version?
Bei mir im Heimkino läuft das bisher vorzüglich auf einem alten i5-Barebone zusammen mit UMC1820+ADA8200.

VG
Michael

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  2 Wege, 2 Weichenteile
Geschrieben von: ArLo62 - 16.08.2023, 09:51 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (63)

Moin zusammen!
Das Thema finde ich richtig gut.
Zwei Weichenteile würde auch Widerstände includieren?

Gruss
Arnim

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