Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Audio Panda: Geschlossene...
Letzter Beitrag: FF
Vor 4 Stunden
Philips 1255 Schwirrkonus...
Letzter Beitrag: slow777
Vor 7 Stunden
Mal wieder ein Battle? Vl...
Letzter Beitrag: Okulyt
Vor 9 Stunden
Der Mittenkanal lebt noch
Letzter Beitrag: Kalle
Gestern, 07:51
Infos zur KMT N-Serie ges...
Letzter Beitrag: jensenmann
03.05.2026, 15:06
Biete: Open Baffle U-Fram...
Letzter Beitrag: dipoluser
02.05.2026, 13:21
ChlangFun7
Letzter Beitrag: kboe
02.05.2026, 13:19
Einige neue SB Acoustic C...
Letzter Beitrag: Damian1601
02.05.2026, 10:51
Kurze Frage - schnelle An...
Letzter Beitrag: Azrael
02.05.2026, 09:50
Tag(e) der offenen Tür 20...
Letzter Beitrag: bee
01.05.2026, 13:21

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.064,   » Neuestes Mitglied: TWB76,   » Foren-Themen: 21.886,   » Foren-Beiträge: 332.130,  
Komplettstatistiken

  Schmelzsicherungen im Primärkreis eines Vorverstärker-Netzteils
Geschrieben von: Gabrie - 22.09.2013, 14:29 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo,
Da ich ein ziemlicher Autodidakt in Sachen Elektronik bin, habe ich mal eine Frage zur Dimensionierung der Sicherung im Primärkreis einer Vorstufe oder eines DACs. Die Trafos liegen im Bereich von 10VA - 50VA, auch manchmal 2 oder 3 kleine Printtrafos in einem Netzteil! Dann kommen die schnellen Dioden(Sinter-Glas) und die Low-ESR-Kondensatoren(10000µF - 20000µF)! Kann man da etwas berechnen oder sollte man grundsätzlich keine? :devil: Primärsicherung vorsehen? Wenn ich da z.B. 800mA Träge, bei insgesamt 40VA nehme, hält zwar die Sicherung den Stromstoß beim Einschalten aus, aber die Schutzwirkung ist doch sehr gering!
Danke und Gruß Gabriel

Drucke diesen Beitrag

  Nils - Pacific Coast Highway
Geschrieben von: dieterschneider - 21.09.2013, 16:35 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Swing :-)
http://www.youtube.com/watch?v=rmreiMTiemg

Irgendwie leb ich in der falschen Region :-)

Dieter

Drucke diesen Beitrag

  A&D Audio R 1020A überlegung
Geschrieben von: bg20 - 21.09.2013, 13:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (5)

nachdem ich letztens die aurum mit geänderten bassteil gebaut habe ist bei mir die idee entstanden diese kombi in einer im basbereich größeren version nachzubauen
also den r1020a statt den bg 20 in einer tqwt arbeiten zu lassen
ich halte den entwurf der aurum immer noch für großartig ,und macht wirklich spass nur ab und an geht der bg bei großen lautstärken (und ich höre gerne laut Smile) an seine grenzen und sieht dann doch schon gefährlich aus
nachdem ich viel über die CHLANGFUN25V gelesen habe und dabei zuverlässige tsp gefunden habe habe ich mal mit martin king rumgespielt
rausgekommen ist das hier

wie ihr seht ein wenig ungewöhnlich diese tqwt
angefangen mit der der geringen anfangsfläche der tqwt
der kurze des bassrefelex rohres sowie dessen position

alles ein wenig merkwürdig ,aber laut martin king sollte es funktionieren
ps .dämmung am anfang und ende der line ist schon eingerechnet
also wen jemand nmerkungen hatt bitte



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
Drucke diesen Beitrag

  Selenium WPU 1505-X in 100l CB in 3Eck-Gehäuse
Geschrieben von: schrottie - 21.09.2013, 10:12 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (20)

Hallo,
ich baue nächste Woche eine neue Tieftonabteilung. Nachdem ich bislang noch mit 12"er in Hornkehle höre fange ich jetzt mit der Umstellung auf 15" in CB an.

Verwendet wird der Selenium 1505-X. Hier das Datenblatt:
http://www.lautsprechershop.de/pdf/selen...1505_x.pdf

Dieses Gehäuse wird verwendet:
   
Also ein simpler 3eckiger Kasten, 1m hoch. Ein rechter Winkel, 50cm Katheten. Macht grob 100l. Das MDF kommt von Speakercase und landet hoffentlich im Laufe der nächsten Woche bei mir.

Der näherungsweise zu erwartende Frequenzgang:
   
Das ganze wird entzerrt per Computer und DRC.

Soweit so einfach und problemfrei. Allerdings habe ich eine Frage zum Material im Gehäuse. Die obere Grenzfrequenz wird bei etwa 300Hz liegen. Das heißt, dass ich mir ein wenig Gedanken um die Stehwelle bei nominell 343Hz machen möchte. Außerdem werden massive Reflexionen an den Seitenwänden entstehen. Auch da möchte ich evtl. was machen.

Ich habe vor allem noch einmal diesen Beitrag und den dazu gehörenden Thread gelesen:
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showp...stcount=42
Ich würde momentan dazu tendieren:
An Boden und Deckel würde ich Basotect in 20cm Stärke einbringen. Das ist genau 1 Matte a 1mx50cmx10cm. Befestigt wird das mit diagonalen Leisten, die gleichzeitig etwas versteifen. Damit müsste die Stehwelle versorgt sein. Evtl. reicht auch die Hälfte.

Wichtiger ist mir aber der Aspekt, dass die Seiten reflektieren werden. Ob das im relevanten Frequenzbereich sein wird? Wahrscheinlich sogar eher nicht. Soll ich trotzdem was machen? Ich dachte an Schwerschaum. Mit Tyrofoam 30 oder vielleicht Fibsorb könnte ich den Bereich hinter dem Chassis einmal herum auskleiden. Schaden wird es nicht. Aber ist es nötig? Und lieber Schwerschaum oder Fibsorb?

Äußert einfach eure Gedanken zum Thema Dämpfen oder anderem Kram, der euch einfällt. Smile

Drucke diesen Beitrag

  Elektrische Belastbarkeit (Achtung, Car-Hifi :-)
Geschrieben von: bilmes - 21.09.2013, 10:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo zusammen,

melde mich nach längerer Sommerpause wieder zurück. Bevor ich zur eigentlichen Frage komme muss ich etwas ausholen:

Werde demnächst täglich 2h pendeln (Aachen-Köln) und möchte die Zeit im Auto zum Musikhören nutzen. Sonst wird erstmal keine mehr da sein..
Fahre einen BMW E46 Touring.
Nun soll da ein wenig Anlage rein (nicht mein erster Einbau), die Optik und die Nutzbarkeit soll aber voll erhalten bleiben.
Werde die Türen intern ein wenig umbauen, die Verkleidung soll aber unangetastet bleiben. Ein Subwoofer für die Reserveradmulde ist schon in der Mache.
Bei den Türen findet man die übliche, ungünstige Position der Lautsprecher wieder: 16er TMT unten vorne in der Tür, Hochtöner im Spiegeldreieck:

[Bild: keil.jpg]

Habe zur Zeit meine alte Alpine Headunit (Aktivweiche, 5-Band parametrischer EQ, Laufzeitkorrektur) an den Original-LS dran. Mit der Laufzeitkorrektur bekomme ich die Stimme einigermaßen vor mich, allerdings kommt sie eher aus Richtung Lenkrad.

Meine Idee ist es nun, einen kleinen Breitbänder im Spiegeldreieck zu verbauen, und diesen tiefer zu trennen als den Hochtöner, z.B. bei 1 KHz. Verspreche mir davon die Stimmen etwas "nach oben" zu holen. Nun ist im Spiegeldreieck nicht genug Platz für einen 2" Breitbänder und ein klobigen Eigenbau werde ich mir da nicht hinsetzen. Es gibt verschiedene 1" Breitbänder von Tang Band, z.B. diesen hier:

http://www.tb-speaker.com/detail/1230_04/w1-1942s.htm

oder diesen älteren http://www.spectrumaudio.de/breit/tangba...070SE.html

Die könnten da rein passen. Das Problem an den kleinen Teilen ist, dass sie einen niedrigen Wirkungsgrad haben (81dB) und eine geringe mechanische und elektrische Belastbarkeit (1-2mm xmax, 4 Watt). Wenn ich bei 1 Khz trenne, sollte xmax kein Problem sein. Und damit komme ich zur Frage die mich umtreibt:

Wie verhält es sich nun mit der elektrischen Leistung die das Teil noch mit Hochpass bekommt? Wie kann man das berechnen und wie lautet dann mein Maximalpegel?

Mein Ziel für den Mittelhochton-Bereich liegt so bei 100-105dB. Im Bass schaffe ich mit dem Subwoofer und der Endstufe 110dB (Im Auto stimmt man zu tiefen Frequenzen lauter ab um die Fahrbahngeräusche zu maskieren).

Was haltet ihr von der Idee mit dem Breitbänder und kann das überhaupt funktionieren?

Grüße! Ben

Drucke diesen Beitrag

  HEUTE in Bremen
Geschrieben von: MrFlorian - 21.09.2013, 08:33 - Forum: Musikalische Termine - Keine Antworten

Sorry,

habe ich auch erst Gestern Abend erfahren.
Heute ist Cd und Schallplatten Börse in Bremen.

Ort : in der Glocke
Eintritt: ich glaube ca 3 EUR
Zeit: ab 10 bis (glaube ich) 17 Uhr

Ich selber schaffe es wohl nicht :-(

Gruß
Flo

Drucke diesen Beitrag

  Kompakter Subwoofer mit Peerles SLS-165 und Dayton SD215-PR Passivmembran
Geschrieben von: Violoncello - 20.09.2013, 15:05 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Hallo Forum,
ich war in den Sommerferien nicht untätig, dabei ist auch eine Idee, die ich schon länger hatte, Realität geworden.

Planung:
Ziel war es, einen Subwoofer zu bauen, der einen möglichst guten Kompromiss aus
-Tiefgang
-Max-Pegel
-Kompaktheit
bietet.

Auf meiner Suche nach einem geeigneten Treiber ist mir vor allem der Peerless SLS-165, ein 6,5-Zöller, aufgefallen. Mit niedriger Resonanzfrequenz (36 hz), niedriger Güte (0,3) und hoher Schwingspule (+-8 mm linearer Hub lt. Datenblatt) schien mir der wie gemacht für ein kompaktes BR-Gehäuse.

Wo ich mich ans Rechnen gemacht habe, fiel mir auf, dass die Parameter von diesem Treiber recht extrem sind: Eine gute BR-Abstimmung erreicht man bereits in weniger als 10 Litern!

Nach einem kurzem Überschlag, wie lange ein Bassreflex-Kanal mit ausreichendem Querschnitt in 10 Litern Volumen sein müsste (nämlich im Meter-Bereich), war die BR-Idee sofort begraben.

Zu geschlossen wollen aber die TSP so gar nicht passen, höchstens als URPS, aber naja...

Also warum nicht so machen wie bereits bei einem anderen Projekt schon einmal und einfach eine Passivmembran einsetzen? Mit der Dayton SD215-PR war auch schnell ein passendes Exemplar gefunden.

Gehäuse
Anhand diverser Simulationen habe ich das Innenvolumen auf knapp 11 Liter festgelegt, abzüglich Körbe, Magnet und Membranen komm ich dann schätzungsweise auf knappe 10 Liter. Die Außenabmessungen betragen dabei etwa 34x24x17,5 cm bei ca. 13 mm Wandstärke.
Gebaut habe ich das Gehäuse aus massivem Buchenholz. Dass ich mir damit einige Probleme verschaffe war mir von vornherein klar, und das sieht man leider auch deutlich am Ergebnis. Aber ich finde die Echtholz-Optik rechtfertigt das weitgehend Wink.
Getraut habe ich mich das auch nur, weil die Chassis-Körbe rückseitig mit dickem Abdichtband montiert wurden - in eine Einfräsung hätte ich die nicht setzen wollen, weil ich weiß wie stark das Holz arbeitet.
Behandelt hab ich das Gehäuse mit Hartwachsöl, 2x aufgetragen. Was anderes kann ich nicht Big Grin.

Und so siehts aus:
[Bild: picture.php?albumid=967&pictureid=14381]

So von der anderen Seite:
[Bild: picture.php?albumid=967&pictureid=14382]

Und zum Größenvergleich (für die, die meine Kleinen schonmal gesehen haben):
[Bild: picture.php?albumid=967&pictureid=14383]

Vom Bau hab ich kaum Bilder gemacht, das eine hier kann ich euch zeigen, da sieht man, wie eng es im Gehäuse zugeht. Und vielleicht kann man sich vorstellen, wie schwer es war, die Chassis da drinnen festzuschrauben.
[Bild: picture.php?albumid=967&pictureid=14380]

Festgestellt habe ich, dass es sehr wesentlich ist, dass das Gehäuse absolut dicht ist. Schon kleinste Ritzen führen zu erheblichen Pfeifgeräuschen schon bei moderaten Lautstärken. Ist dann doch eine ziemlich kleine Druckkammer; wo ich mal überschlagen habe, was am unteren Übertragungsende da innen für ein Schalldruck zusammenkommt (> 140 dB) hat mich das auch nicht mehr besonders gewundert.
Mit Abdichtband an den Chassis und der schraubbaren Rückwand hab ich das aber gut in den Griff bekommen.

Messungen
Großartig viel gemessen hab ich nicht dran, nur mal zum Überprüfen dass die Abstimmung funktioniert eine Impedanzmessung:
[Bild: picture.php?albumid=967&pictureid=14384]

Die Abstimmung ist erzielt mit ca. 90g Zusatzmasse an der Passivmembran. Dank M5-Gewinde an der Hinterseite geht das sehr leich einzustellen. Mit Zusatzmasse ist die Free-Air-Resonanzfrequenz der PM und damit die Nullstelle des Gesamtsystems irgendwo bei 12-14 hz, wo sie mir herzlich egal ist. Effektiv ergibt sich ein Verhalten, das von BR kaum zu unterscheiden ist, mit Abstimmfrequenz bei ca. 36 hz.

Den Frequenzgang hab ich im Nahfeld gemessen und anschließend die Messung auf Freifeld skaliert. Obwohls offensichtlich ist: Rot=PM, Blau=Treiber, Grün=Summe.
[Bild: picture.php?albumid=967&pictureid=14385]

Zum Vergleich die Simulation mit Boxsim, die einigermaßen ähnlich aussieht:
[Bild: picture.php?albumid=967&pictureid=14386]

Für mich war es relativ interessant herauszufinden, mit wie wenig Volumen man dann doch signifikant Bass erzeugen kann. Laut Boxsim-Simu liefert der Sub über den gesamten Übertragungsbereich >105dB in den Halbraum. Nachgemessen hab ich das zwar nicht, aber jedenfalls festgestellt, dass es "ziemlich laut" geht.
Ich werde mir denke ich für den Sub eine kleine aktive Weiche zusammenbraten, um ihn dann mit meinen kleinen Zweiwegern (siehe Bild oben) als kompaktes 2.1-System betreiben zu können.

Drucke diesen Beitrag

  kurze Spulenfrage / Gleichstromwiderstand
Geschrieben von: impact - 20.09.2013, 14:52 - Forum: Weichenfragen - Antworten (17)

Hallo,
ich weiß das man Spulen nicht in jedem Fall durch andere mit geringerem Gleichstromwiderstand ersetzen kann, aber wann war das nochmal der Fall ?

Ich nehme an, dass das bei Hoch- Tief- und Bandpässen erlaubt, bei Sperr- und Saugkreisen aber verboten ist, ist das richtig ?


Gruß,
Impact

Drucke diesen Beitrag

  Multifunktionswerkbank
Geschrieben von: Garak359 - 20.09.2013, 14:04 - Forum: Gehäusebau - Antworten (6)

Hallo (Ge-)Häuslebauer,


ich hatte an anderer Stelle schon mal kurz berichtet, dass ich mir ne Werkbank zusammen gezimmert habe.
Nachdem die Erweiterung zum Frästisch praktisch fertig ist, wollte ich das hier nochmal etwas genauer tun.
Schließlich haben viel von euch schon eine Oberfräse und indem man die unter eine Platte spaxt bieten sich wirklich viele neu Möglichkeiten, bzw. vereinfachen viele Arbeiten enorm.:yahoo:

Das ganze ist ein Abklatsch von Werkbank und Frästisch von Guido Henn. Man findet im Netz jede menge Infos dazu - und nun auch ein paar hier.Wink

Ich will eigentlich nur zeigen, dass man auch ohne große Investitionen und mit einer guten Portion Pfusch was brauchbares bauen kann. Auch wenn es dann nicht so schön aussieht.Rolleyes
Natürlich sind die Ergenisse nicht perfekt Maßhaltig, aber die Abweichungen sind wirklich minimal gewesen.

Hier ein paar Bilder:


Überblick 1
[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14078]

Überblick 2
[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14079]

Die klappbare Führungsschiene
[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14379]

[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14376]

[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14377]

Der Fräsanschlag
[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14367]

[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14368]

[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14374]

Erste Anwendung:

Zuschneiden und ablängen von 8cm breiten Kiefernleisten aus einem Kiefernbrett

[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14365]

Einnuten der Längsseiten mit einem Scheibennutfräaser
[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14366]

Zufräasen von passenden Zapfen
[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14370]

Passt tatsächlich sehr gut: Ich konnte die Nut mit ca. 2/10mm Genauigkeit mittig einfräsen. Das sollte für den Schwingschleifer kein Problem sein
[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14371]

Hier eine Eckverbindung mit eingebrachter Füllung
[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14372]

Und das ganze ist... eine Rahmentür
[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14369]

Zweck des ganzen ist ein Schrank wie hier zu sehen. Der obere Teil steht bei meinen Eltern und ist mindestens 60-70 Jahre alt. (War mal ein Küchenschrank meiner Großeltern) Der Unterschrank ist leider nicht mehr Vorhanden und soll nun neu entstehen. Ich hoffe ich bekomme das einigermaßen so hin, wie ich es mir ausgemalt habe. :dont_know:
[Bild: picture.php?albumid=951&pictureid=14378]Dank des Frästisches sind die Türen und die Seitenteile in kürzester Zeit fertig geworden. Das hat wirklich Spass gemacht. Einmal einstellen und dann nur noch durchschieben.

Die Arbeit für die Werkbank hat sich gelohnt.Smile

Drucke diesen Beitrag

  Frage zu Endstufen Netzteil, Brummunterdrückung
Geschrieben von: Olaf_HH - 20.09.2013, 13:32 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Moin,
habe da ein kleines Problem mit einem leisen Brummen meiner Endstufen. Hört man nur, wenn man sehr dicht an den LSP rangeht. Ist auch, wenn kein Signal anliegt und die Eingänge mit 100 K Ohm abgeschlossen sind.

Es besteht nur eine Masseverbindung zur Platine, Brummschleife sollte damit ausgeswchlossen sein.
Wenn ich messe, dann kann ich 13-20 mV AC auf der ca. 31 Volt DC Leitung messen. (Multimeter)
Das MM zeigt auf Frequnzmessung gestellt auch ca 50 HZ anSad
Der Travo Leistet 625 VA bei 2x22V AC ~ 14 A pro Spannung, Netzteilkapazitäten sind 4x 15.000 µF und 2x 10.000 µf für beide Halbwellen, also ca 40.000µF pro Spannung.

Es sind keine Droßeln zwischen den Elkos vorhanden.
Das Brummen ist niederfrequent.
Der Trafo ist ein RKT und hat kein mechanischen Brummen/ Schwingen was man spüren könnte.
Gleichrichtung erfolgt über MURxxx Dioden, die für den Strom ausgelegt sind.

Jemand einen Tipp für Problembehebung, alles was ich so gefunden habe geht von Brummschleifen aus?
Ach ja, ist ein Eigenbau, kein Fertiggerät.



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 1519 Benutzer online » 0 Mitglieder
» 1514 Gäste
Applebot, Baidu, Bing, Google, Yandex

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.