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  Dual SMPS 7V + 12V min. 1A
Geschrieben von: audiobob - 02.08.2021, 11:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Ich bin auf der Suche nach einem Dual SMPS der 7V und 12V ausgeben kann. An 7V müsste min 1A möglich sein. Bei 12V würde 500mA vollkommen reichen.

Möchte damit den Aurora DSP betreiben (7V) und 12V zur Bildung eines Trigger Signals für die Amps nutzen.

Habe bisher nur sowas gefunden: https://www.aliexpress.com/item/32821437664.html
Hat leider nur 0,7A an 7V. Zumal das Ding echt zu günstig ist um wahr zu sein.

Vielleicht hat jemand noch etwas besseres entdeckt?

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  Was ist ein Input Buffer und wann sollte ich ihn verwenden?
Geschrieben von: audiobob - 02.08.2021, 08:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Ich habe vor alle auf dieser Seite (https://theslowdiyer.wordpress.com/) den Author häufig Input Buffer verwenden sehen. Aber leider ist in keinem Beitrag so richtig beschrieben, was ein Input Buffer macht und wann er am besten verwendet werden soll. Aus den Posts in diesem Forum werde ich irgendwie auch nicht ganz schlau.

Der Author vom o.g. Blog erwähnth#ufig folgende Buffer:
- https://theslowdiyer.wordpress.com/2018/...he-balbuf/
- https://theslowdiyer.wordpress.com/2013/...ferdriver/
- https://theslowdiyer.wordpress.com/2013/...-the-past/
- http://diamondstar.de/jisbos/jisbos_overview.html
- https://www.amb.org/audio/alpha20/

Irgendwie ist bei mir gerade der Wurm drin! Kann mir jemand sagen, was genau so ein Buffer tut und wann ich ihn am besten verwenden sollte?

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  Preiswerter Audio Balanced to Unbalanced Converter
Geschrieben von: audiobob - 01.08.2021, 21:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (33)

Da die ICEpower 250ASX2 im SE Modus nur unbalanced input unterstützen, ich jedoch ein Balanced Output von der PreAmp bekomme muss ich vor der Endstufe auf unbalanced konvertieren. Natürlich möchte beim Konvertieren das Balanced Signal nutzen und die evtl. Störungen filtern bis es dann in Unbalanced konvertiert ist.

Bisher habe ich nur folgende Platine gefunden: https://www.audiophonics.fr/en/diy-inter...14306.html

Dieser Artikel ist leider nicht ganz preiswert, wobei ich davon 2-3 Stück bräuchte. Hat jemand vielleicht einen alternativen Vorschlag? Ich finde gerade nichts...

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  Korrekturen zu: Leserprojekt Aurum II in KLANG+TON 5/2021
Geschrieben von: Jesse - 01.08.2021, 18:20 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (9)

In diesem Thread sollen von mir ausschließlich Korrekturen zum im Titel genannten Artikel aufgelistet werden.

Fragen und Hinweise bitte im folgendem Thread posten: [URL="https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?21717-Jesse%91s-Aurum-II-aus-KuT-5-2021"]https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?21717-Jesse%91s-Aurum-II-aus-KuT-5-2021
[/URL][SIZE=2]
______________________________________________________________________________________________________________________________


Die Anleitung zur Modifikation und zum Einpacken des MRD34PA ist unter folgendem Link zu finden: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...r-MRD-34PA



Bericht:


  1. Die Öffnung im Boden des Hochtongehäuses soll rechteckig sein und nicht rund (wie auch aus der Zeichnung ersichtlich).
  2. Im Gehäuse des Tiefmitteltöners werden alle Wände mit Damping 30 (oder vergleichbarem) beklebt, mit Ausnahme des Bodens und der Wandbereiche auf Höhe des Bassreflexkanals. Die Wände bis ca. 21 cm über dem Boden werden also nicht beklebt!
  3. Bei der zu fräsenden Fase für die Öffnung des BG20, auf der Innenseite der Schallwand, sollte der Bereich der Schrauben (für den BG20) ausgespart werden. Da diese Schrauben sonst keinen richtigen Halt finden.


Zubehör pro Box:
Die aufgelisteten Madenschrauben sind ggf. nur für die Boxenfüße erforderlich.


Aufbauanleitung:
Die hier gezeigte Aurum hat Rundungen mit einem Radius von 30 Millimetern.
Bitte unbedingt daran denken den Hochtontreiber luftdicht in langzeitstabile Folie (z.B. Dampfsperrfolie und passendes Klebeband) einzupacken (Anleitung s. o.).


Liste für die Weichenbestückung:

Der Wert für L2 müsste richtig 0,76 mH lauten.
Die Widerstände für L4 und R2 müssen gemeinsam 12,9 Ohm betragen.


Zeichnung Bassreflexelement:
Hier fehlt ein Maß für die Positionierung der umlaufenden Bohrungen (nachfolgend ergänzt).
[ATTACH=CONFIG]61808[/ATTACH]
[/SIZE]



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  DAB+ Autoradio als Küchenradio
Geschrieben von: スピーカ - 30.07.2021, 14:20 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Seit langem habe ich mal wieder etwas gebastelt, das ich mit euch Teilen möchte. Wir hatten vor geraumer Zeit mal das Thema ’Autoradio mit Netzteil betreiben’. Genau das habe ich umgesetzt, bin aber nicht zu 100% zufrieden mit dem Ergebnis. Dazu später.
[ATTACH=CONFIG]61776[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]61777[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]61778[/ATTACH]

Geplant war, das Autoradio mit DAB+ als Küchenradio zu betreiben. Quasi ein kleiner Receiver mit DAB+. Das Problem dabei ist die dauerhafte Speicherung der Einstellungen. Um das zu gewährleisten, muss das Radio an Dauerplus ständig mit einer Spannungsquelle verbunden sein. Ich habe einige Versuche mit einem Supercup und einer Konstantstromquelle unternommen, aber die Ergebnisse waren eher bescheiden. Letztlich hat sich heraus gestellt, dass das Radio auch bei vollständiger Netzunterbrechung alle eingestellten Sender und Systemeinstellungen speichert. Also habe ich auf die Schaltung verzichtet.
Jetzt zum neu aufgetretenen Problem. Wenn ich das Radio mit dem Netz verbinde, dauert es geschlagene 10 Sekunden, bis das Teil im Standby landet. Dann muss man noch mal elektronisch einschalten und das dauert wiederum 5 Sekunden. Ein Senderwechsel dauert ebenfalls 5 Sekunden. Wenn man das Radio elektronisch in den Standby schickt, dauert es auch wieder 15 Sekunden, bis der erste Ton kommt.
Das nervt mich schon bei der Glotze. Da wird mit zig Prozessoren geworben und es dauert gefühlte Ewigkeiten bis der TV reagiert.
Das Radio ist leider noch langsamer.Sad Am besten man kauft kein Gerät mehr, das mit Prozessor beworben wird, wenn man nicht ständig auf dessen Dienste warten will.


Ansonsten tut das Radio, Kenwood KMM-BT505DAB, was es soll und der Empfang mit der selbst gebauten Antenne ist auch gut.


Als Netzeil kommt ein SNT aus dem Hause Mean Well LRS-150F-15 zum Einsatz. Es hat 150 Watt und 15 Volt. Die Ausgangsspannung kann in einem kleinen Bereich eingestellt werden, bei mir sind 14,5V eingestellt. Da brummt oder sirrt nichts.
Den UKW-Antennenausgang habe ich über einen 4,7nF Kondensator an die DAB+-Antenne angeschlossen/gelötet, weil ich keine zwei Antennen anschließen wollte. Das klappt soweit sehr gut. Die Antenne besteht aus einer einfachen Dipol-Antenne, wobei die einzelnen Dipole 35cm lang sind. Alles auf eine Holzleiste mit Heißkleber und Gaffa fixiert. Das Antennenkabel ist direkt an die Dipole gelötet und ebenfalls auf der Holzleiste mit Heißkleber fixiert.


Ich überlege, ob ich ein altes Autoradio, ohne DAB+ und ohne Prozessor und ohne Schnickschnack einbaue… Rolleyes



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  Jesse‘s Aurum II aus KuT 5/2021
Geschrieben von: Barossi - 30.07.2021, 07:20 - Forum: Bausätze - Antworten (471)

Moin Zusammen,

Jesse, erstmal vielen Dank für das Dranbleiben an der Aurum.
Ich denke, dass kaum ein Hersteller diese Art der Modellpflege durchführen kann.

In der Beschreibung ist mir die Basotec Bedämpfung nicht klar geworden. Sind das 2 Basotect „Blöcke“ im Gehäuse? Hast du dazu Fotos?

Es findet sich in der Bilderbeschreibung Folgendes:
—-
Der Reflexkanal der Aurum II muss zwingend aus HALO gebaut werden….
—-
Was ist HALO? Und was genau bewirken die Löcher im BR Kanal?

Gruß Hauke


P.S.: Bringst du die Aurum mit zum diesjährigen Frickelfest?

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  Leistungsverstärker für Messungen gesucht
Geschrieben von: Jesse - 29.07.2021, 14:03 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (27)

Moin,

ich bräuchte mal einen Tipp bez. einem einkanaligen Leistungsverstärker für Messungen der folgende Anforderungen erfüllt:

Fertiggerät
Pegelregler
Ca. 30 Watt stabile, klirrarme Leistung an 8 Ohm
Robust (wird viel transportiert und bei Temperaturen von -10 bis +38 C eingesetzt)
Linear von 80 Hz - 10 kHz (wird immer in Kombination mit dem selben Lautsprecher eingesetzt)
Je leichter desto besser, daher gerne auch Schaltverstärker und Schaltnetzteil.
Preis ist (weitgehend) wurscht.

Der t.amp PM40C ist nicht uninteressant ist mir aber bez. der Leistung zu knapp dimensioniert.

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  Belastbarkeit und Schalldruck um die 95 dB normalerweise ausreichend?
Geschrieben von: Zermatt - 29.07.2021, 13:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,

ich schaue mir gerade eine Simulation mit einem für einen HT sehr tief getrennten Visaton Breitband FRS5x an, welcher normalerweise wohl als BB mit 5 Watt Belastbarkeit angegeben wird. Ich komme jetzt auf um die 20 Watt in der Simulation, die Schallverteilung wird offenbar bereits berücksichtigt. Der einfache Tieftöner verträgt offenbar unten auch nicht soviel. Der mögliche Schalldruck mag sonst bei rund 95 dB liegen.

Dazu habe ich zwei Fragen:
- Mit um die 95 dB, im Tiefbass weniger, kann man in üblichen und nicht besonders großen Wohn-Räumen schon gut klarkommen und auch mal etwas lauter hören?
- Bei höheren Lautstärken begrenzen vmtl. die Membranaufhängungen, oder brennen bei billigen Bässen wahrscheinlich doch mal die kleinen Schwingspulen durch oder schlagen an?

Danke schon mal.
Simu-Beispiel im Anhang



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  RIP Dusty Hill
Geschrieben von: mechanic - 29.07.2021, 06:55 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (5)

Es ist leider wieder einer meiner Helden gegangen - RIP Dusty ...

Für alle die erst Google bemühen müssten: Dusty war der Bart am Bass von ZZ Top.

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  Koaxiallautsprecher mit REW nahfeldmessen
Geschrieben von: t.wagner - 28.07.2021, 11:20 - Forum: REW - Antworten (32)

Hallo zusammen,

nach längerer Pause möchte ich wieder mal was mit Lautsprechern machen und mich dem Thema mini DSP, bzw. Messungen mit REW annähern. Dazu habe ich mir das Behringer Messmikro, den miniDSP amp vom kleinen t. und REW besorgt.

Ein paar raumakustische Messungen habe ich bereits durchgeführt, um über DSP den Frequenzgang meiner Aktivmonitore ein wenig zu glätten, das aber eher, um mit der eigentlichen Bedienung erstmal klarzukommen.

Folgender "Patient" steht bei mir seit Jahren auf der Liste: D.A.S. CX-12 Koaxial-Hornlautsprecher.

[ATTACH=CONFIG]61752[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]61753[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]61755[/ATTACH]

Die im Datenblatt angegebene Weiche ist nicht zu gebrauchen.
Allerdings ist dort eine andere Weiche verbaut worden, die sieht so aus:

[ATTACH=CONFIG]61756[/ATTACH]

Das klingt alles nicht wirklich bezaubernd, sodass ich folgende Ideen habe:

1. Weiche so lassen, Lautsprecher nahfeldmessen, und über den vorgeschalteten mini DSP optimieren.
2. Weiche rausschmeißen, den mini DSP als Weiche benutzen und entsprechend über Messungen optimieren.

Die Anwendung soll für mein Home-Studio sein, d. h. die LS sollen als "Midfield" Abhörmonitore dienen, daher wäre ein linearer Frequenzgang, schon ganz nett.

Nur, wie messe ich so einen Typ Lautsprecher nun im Nahfeld? Die allgemeinen Anleitungen sehen das Messmikro ja unmittelbar vor dem Chassis, da ist nun aber das Horn im Wege...
Welche Lösung würdet ihr empfehlen? Weiche lassen, Rest über DSP "geraderücken", oder Weiche rausschmeißen, und das mini DSP als alleinige Weichenlösung anwenden?
Ist übrigens der mini DSP inkl. 4 Kanal Amp.

Bin da halt noch in der Findungsphase und würde mich über etwas Hilfestellung mächtig freuen!
Besten Dank vorab!

VG, Thomas



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