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  LS Winkelmessungen im Wohnraum - in welcher Entfernung habt Ihr das Micro ?
Geschrieben von: Lauscher - 30.05.2018, 08:55 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (28)

Hallo,

Ich messe gerade meine LS ( 4 Wege) unter Winkel um zu sehen wie sich das Bündlunsverhalten meines Lautsprechers auswirkt.

Beim hören kann ich es teilweise wahrnehmen Smile

In welcher Entfernung habt Ihr das Micro aufgestellt - oder wie ermittelt Ihr die richtige Entfernung zum messen ?

Viele Grüße
Jens

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  Fostex FE 103
Geschrieben von: kai - 30.05.2018, 05:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo ins Forum. Bin seit langer Zeit mal wieder hier um mir ein paar Tips und Anregungen zu holen. Nachdem ich meine BK 201 mit Sica Bestückung abgeklemmt habe höre ich meine Musik über ein paar Picolinos mit dem FE103 ohne Speerkreis. Der kleine Breitbänder läuft bei mir mit Unterstützung eines Sub. Bin von ihm völlig begeistert und frage mich ob ich mit einem neuen Gehäuse ( Bushhorn, Bk201 oder das Microhorn ) noch mehr Bühne in mein Wohnzimmer zaubern kann. Würde mich freuen wenn sich jemand mit mir austauschen würde. Bin für alle Vorschläge offen. Gruß Kai

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  Gedanken: Wann und Warum Hörner "trötig" klingen
Geschrieben von: josh_cpct - 29.05.2018, 17:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (114)

Nabend Forum

Nach ein paar Jahren Recherche, Try+Error etc... lichtet sich für mich ein Gedanke.

Man ließt von Horn Meistern viel dass die untere Grenzfrequenz des Munds trötet. Insbesondere wenn die Fs des Treibers kleiner als des Horns.
Andere sagen wenn es nahe beieinander liegt.

Jean Michel Le'Cleach meinte mal das liegt am Groupdelay zwischen f-Cutoff und fx=344/Umfang/0.707 .
Warum, es sei halt so. Bei seinen Hörnern weniger. Darum die Vermutung der Mund reflektiert bei einer bestimmten Länge, und resoniert. Das sieht man auch im Wavelet Spectrum als gespreizt.

Woanders liest man, bei ausreichender verzögerung des Weges drunter, plus Phasenanpassung, verschwindet das bis Dato hörbare Tröten im Mehrwegesystem wieder. - INTERESSANT !


Nun mein Gedankengang warum es trötet
Nun, für mich klingt das so:
Die Welle vom Treiber hat nun bei bestimmter Länger gefallen am Horn wie an einer Transmissionline oder Orgel - > knapp oberhalb fu des Horns schaukelt sich eine Resonanz auf.

Wie jede Resonanz (siehe BR) geschieht dieses Aufschaukeln mit einer Verzögerung, es dauert ein zwei drei Perioden. Das Andauern steigert den Pegel (für Längere Zeit mehr Energie), spreizt so das Group Delay (dauert an) und dessen Druck wirkt auf die Spule (Impedanz Peak) usw...

All diese Muster wie man sie vom BR oder TML sieht kann man so auch ähnlich, jenachdem wie gut oder schlecht das Horn ist, in Pegel + Delay + Impedanz, erkennen.

Ein Grund warum Hyperbolic weniger trötet und zB GOTO darauf schwört (Als Expo, Tractrix, LeCleach). Der Mund wird so steilflankig aufgeweitet dass hier die Laufzeit die Phase der Reflektion verzieht. Ein sanfterer Abfall (niedrigere Güte) des Frequenzgangs, flachere Impedanz sind die Folge.

Nun nehmen wir an wir haben einen schmalen Bereich indem die Groupdelay "peakt" (starke Verzögerung / Nachschwingen).
Das passt im Anschluss an die anderen Treiber drunter nicht mehr.
Verzögern wir diese sodass sich deren Übertragungsband an den Peak des Horns drüber anschmiegt, klingt das Delay "erträglicher" für unser Ohr. Da ja ein kontinuierliches Verzögern tieferer Frequenzen mehr dem natürlich kausalen Muster folgt.

Haben wir nun Treiber die fs nahe Horn-fs haben, erzeugt dies eine sehr hohe Güte des Passbands. Der Treiber fällt mit zweiter Ordnung ab. Gleichzeitig fällt das Horn ab mit 12dB (für ca eine Oktave dann ists wirkungslos).... so hat man schnell 24dB/Oct Abfall...
Klar dass das Groupdelay da zusätzlich leidet.
Unabhängig von den Resonanzen.

Das "Tröten" ist nun wahrscheinlich also ein Peak im GD des Mehrwegers, oder mehrere Peaks (eins je Horn). Bei Musik hört man nun diese spezifischen Frequenzen als einzelnen Ton (zb leises Pfeifen bei 800Hz) im Hintergrund ausschwingen. Dies wird als Tröten wahrgenommen.


Zwei Gedanken:
Es wäre Interessant vorhandene Tröter per FIR anzupassen. Die Mundresonanzen ließen sich mit Gegenimpuls kurzschließen. Oder gar mit den anderen Treibern drunter mit Phasenversatz im Nachschwingen auslöschen.
Das Groupdelay ohnehin mit oder gar unabhängig von der Amplitudenkorrektur verbessern.

Ohne FIR, klingt es vielversprechend ein Hyperbolisches Horn zu bauen mit einer relativ großen T-Rate (über 1) und so einen sanften Abfall geringerer Güte nach unten zu erzeugen. Die Treiber fs sollte evtl 0.5 oder gar 1 Oktave über der Cutoff liegen, sowie die Weiche (mind 2te oder besser 4te Ordnung) ebenfalls.
So verschwindet das Tröten aus dem hörbaren Bereich.

In jedem Fall sollte man verhindern dass der Tieftöner früher kommt als das Hochtonhorn (Konus TT + Horn HT).
Der TT sollte eher tiefer sitzen (auch ein Horn bekommen Smile ), um den GD-Peak nicht zu entblößen.

Lange Rede Kurzer Sinn. Mir scheint derartige Probleme erzeugen ein GD Diagramm welches wie ein Impedanzschrieb aussieht, viele Peaks. Das ist das Tröten.

Was meint / wisst ihr ?

Gruß
Josh

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  Monoverstärker mit 4000 W @ 4 Ohm?
Geschrieben von: EMP - 29.05.2018, 13:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Hallo,

gibt es einen 1 Kanal Verstärker, welcher 4 kW @ 4 Ohm liefern kann?

Die Inuke 3000 kann gebrückt 3 kW @ 4 Ohm liefern, falls hier wer über google drauf stößt Smile

VG Michi

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  aktiv und neugierig
Geschrieben von: Chris2524 - 29.05.2018, 12:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Liebe Foristinnen und Foristen,

ich heiße Christian und bin (noch) 39 Jahre alt.
Musikhören der hifidilen und weniger hifidilen Art begleitet mich schon fast mein ganzes Leben, angefangen mit einem tragbaren Kassettenrekorder als kleiner Knirps über die erste Kenwood-Anlage als Jugendlicher bis zur heutigen aktiven Hörsituation.

Als Erwachsener war mein Weg vermutlich noch ganz ähnlich wie derjenige vieler Otto-Normal-Hörer: Eine Komponente wurde gegen die andere ausgetauscht, die Verstärker wurden genauso größer und teurer wie die Lautsprecher. Der „Höhepunkt“ war dann vor zehn Jahren erreicht: Infinity Kappa 8.2, Parasound HCA-1200 II, Tag Mclaren AV32R.

Aber so richtig glücklich war ich nicht. Trotz riesiger Lautsprecher war der Bass dünn in meinem Wohnzimmer, im Gang dahinter war er hingegen besser. Auch stellte sich das Gefühl eines „natürlichen“, d.h. realistischen Klangbilds bei mir nie ein.

Ein kleines, aber für meinen Hifi-Werdegang entscheidendes Erlebnis hat meine bisherige Herangehensweise ans audiophile Hobby über den Haufen geworfen: Der Besuch des Clubs Radost FX in Prag. Der Club selbst war gar nicht besonders spannend, da habe ich auch schon bessere PA-Anlagen (z.B. früher in der Rockfabrik Ludwigsburg, Mainfloor) gehört, nein es war die damalige Chillout-Lounge, genauer dieser winzig kleine Lautsprecher in den Raumecken: Alesis Monitor One MK2 aktiv. Ich war schockiert: Wie konnten diese kleinen Lautsprecher in diesem riesigen Raum so einen Wohlklang erzeugen?

Als ich wieder zuhause im Internet die Neupreise dieser Aktivböxchen recherchiert hatte und mich ein wenig ins Thema aktive Studiomonitore und –technik eingelesen hatte, war meine Entscheidung klar: Die Alesis mussten her! Kurze Zeit später standen sie dann auch in meinem Wohnzimmer und in der Tat war der Klang deutlich besser als alles, was ich bisher in diesem Raum gehört hatte.
Das ganze Geraffel wurde also verkauft, Reduktion aufs wesentliche. Später wurde auch der Tag Mclaren gegen ein Motu Ultralite MK3 ausgetauscht, es folgte eine eingängige Beschäftigung mit DRC von Dennis Sbragion, ein kostenloses Tool zur Klangoptimierung des Raumes, das jeder mal ausprobieren sollte, wenn er nicht Acourate, DIRAC oder dergleichen hat.

Um ein wenig abzukürzen und niemanden zu langweilen: Inzwischen stehen im neuen Wohnzimmer Adam AX7 + ein Center und Rear-Boxen aus der Artist-Serie desselben Herstellers, alles angeschlossen an einem RME UCX.

Warum DIY?
Generell bastle ich gerne, obgleich ich (nicht nur als Linkshänder) eigentlich zwei linke Hände habe, so blieben weder Espressomaschinen noch Kinderwägen von bisherigen Reparaturen und Optimierungen verschont.

Bis vor zwei Jahren wurden die Adams um einen SVS-Subwoofer ergänzt, der wiederum recht spontan verkauft wurde, als ein guter Freund mir vorschlug, doch gemeinsam mit ihm Rythmik-Subs selbst (!) zu bauen. Aktiv war sowieso klar und ein kleines Intermezzo mit aktiven Sony Elektrostaten mit geregelten Tieftönern (Bezeichnung leider vergessen) hatten schon länger den Wunsch nach aktiver Regelung des Tiefton-Bereichs bei mir aufkommen lassen.

Gesagt getan, er und ich bestellten gemeinsam vier DIY-Kits Subs + Endstufen, wovon jeder zwei erhielt. Nur kamen dem gemeinsamen Bau ein kleines Kind namens Pina und viel zu wenig Freizeit dazwischen. Da die Kleine inzwischen den Kindergarten besucht, wage ich mich wieder an den Selbstbau der Boxen, wobei mir eine günstig erstandene gebrauchte Festo OF2000 bisher sehr gute Hilfe leistet. Da der Platz links und rechts neben dem Sideboard recht bescheiden ist, nicht nur meine Gattin, sondern auch ich an ihm hängen, mussten die Pläne abgeändert werden: Schmaler, dafür höher werden die Subs. Dass die Position direkt an der Wand in den Ecken sicherlich nicht optimal ist, weiß ich, ich werde aber mit DRC mal wieder mein Glück versuchen.

Ich hoffe auf Inspiration und Tipps durch dieses Forum und dass ich mit meinem bescheidenen (Fach-)Wissen gerade zu DRC vielleicht auch dem einen oder anderen behilflich sein kann. Wenn die beiden Subs fertig sind und dann hoffentlich auch funktionieren, gedenke ich auch die Adams durch etwas selbst gebautes, natürlich aktiv Betriebenes zu ersetzen: Waveguides faszinieren mich schon seit längerem und mit den Limmer 630 (danke pcmurx für die Vorstellung deiner Boxen!) scheint sich eine interessante Option abzuzeichnen.

Viele Grüße
Christian

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  Hypex NC500 Monoblock - Ton fällt kurz aus und kommt zurück - Keine Verzerrungen!
Geschrieben von: ExpatinF - 29.05.2018, 12:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo

Ich habe vor kurzem zwei Ncore NC500 Monoblöcke mit SMPS 1200A700 gebraucht gekauft.

Bei einem der Geräte fängt der Ton nach ungefähr 1 Stunde Laufzeit an unregelmäßig weg zufallen, kommt dann wieder zurück um darauf wieder kurz zu verstummen..

Alles wie gesagt ohne Regelmäßigkeit, eine LED unter dem Gerät fällt bei den Momenten der Stille ebenfalls aus, aber alles ohne hörbare Verzerrung.

Die Verstärker hängen direkt an einem Audiolab M-Dac, das Display zeigt an das es nicht der Quelle liegt. Vertauschen von Kabeln macht keinen Unterschied.

Der Verkäufer hat mir ein neues passendes Netzteil von Hypex besorgt, das habe ich gestern ausgetauscht, und erst schien es auch Besserung zu bringen.

Heute habe ich leider nach 45 Minuten wieder das kurzzeitige Verstummen der einen Endstufe.

Hat jemand hier schon gleichartige Erfahrungen mit NCxxx Modulen bzw. Verstärkern aus Hypex Modulen und Hypex Netzteilen gemacht und wenn ja, was war die Ursache?

An den Geräten basteln ist in diesem Moment keine Option wegen eventueller Rückgabe, aber vielleicht kennt jemand dieses eigenartige Phänomen?

Der Klang der Verstärker ist wirklich genial, darum würde ich die Teile gerne (funktionierend) behalten, wenn es keine Kur gibt gebe ich sie zurück...

Gerne höre/lese ich von Euch.

Mit freundlichen Grüßen
Dieter

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  DXTAL Referenz Kompaktlautsprecher
Geschrieben von: DesLumos - 28.05.2018, 22:41 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (20)

Nach dem Umzug hatte ich das Problem dass nichts so richtig klingen wollte. Ja, im Nahfeld schon, das war kein Problem. Aber Lautsprecher vorne frei im Raum und ich auf der Couch und aus ist es mit dem guten Klang. Alles wird dumpf und leblos, auch wenn es messtechnisch gut aussieht.

Viel herumprobieren hat nichts genützt bis sich eines Tages herausgestellt hat dass manche Lautsprecher bei denen auch das Abstrahlverhalten passt sehr wohl gut klingen (LYC, Disco-M, DXT-MON).
Dabei hat mir die breitere Abstrahlung der kleineren DXT-MON am Besten gefallen und neben einer original DXT-Mon (in Arbeit) möchte ich auch einen eigenen ähnlichen Lautsprecher bauen und abstimmen um für mich selbst herauszufinden woran es liegt und wie man es macht nach dem Motto "wenn man es reproduzieren kann hat man es wirklich verstanden".

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  ICE bricks ICEpower Engine-400
Geschrieben von: Saarmichel - 28.05.2018, 21:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,

was heute Verstärker-technisch alles so möglich ist-Wahnsinn.

http://www.profusionplc.com/parts/engine-400

http://www.profusionplc.com/images/data-..._1_2-1.pdf

Top-Daten- die wohl auch nicht fernöstlich geschönt sind. Das alles bei 50x30x20 Baugröße.

Jetzt müsste es nur noch ein SMPS mit den Leistungsdaten dieses Winzling geben, dann wäre ein 2x400 Watt Verstärker in Zigaretten-Schachtel Format realisierbar. Kühlkörper bracht das Ding lt. Produktbeschreibung anscheinend nämlich auch nicht.

Und nee- ich werde nix damit bauen- die Zeiten sind nämlich Geschichte.........

Aber vielleicht trotzdem für einen von Euch interessant- gerade wenn Aktiv-Konzepte geplant sind.

Verfügbarkeit sollte über Profusion gegeben sein."Damals" konnten wir da auch in den Sammel-Bestellungen die Abletec / Anaview-Amps günstig dort ordern. Mittlerweile kann man dort sogar per PayPal zahlen.

Wenn einer mal damit was baut- dann bitte berichten Cool

Gruß

Michael

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  Group Delay - eure Meinung?
Geschrieben von: EMP - 28.05.2018, 17:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

Hallo,

ist eurer Meinung nach ein GD von 17 ms bei 30 Hz zu viel?

VG Michi

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  4 Ohm vs 8 Ohm
Geschrieben von: EMP - 28.05.2018, 16:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,

ich habe gerade glaub ich einen Knoten im Hirn...

Den BMS 18N862 gibt es mit 4 Ohm und 8 Ohm: http://www.bmsspeakers.com/fileadmin/bms...012-02.pdf

Er hält 1600 W AES aus (genaue Zahl ist egal).

Meine Frage: Wieso sollte jemand die 8 Ohm Version kaufen? Die meisten Amps können ja bei 4 Ohm mehr Leistung ausgeben als bei 8 Ohm.

Da die restlichen TSP gleich zu bleiben scheinen, wäre es doch unsinnig die 8 Ohm Variante zu wählen, oder?

VG Michi

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